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Unter diesem Motto haben sich im Juni rund 100 Henkel-Auszubildende mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. In einem Workshop erarbeiteten sie Antworten zu den Fragen: Was geht das das Thema mich an? Was kann ich selbst tun? Wie erkläre ich das meinen Freunden? Ziel der Veranstaltung: den abstrakten Begriff Nachhaltigkeit für die jungen Erwachsenen greifbar zu machen und sie zu einem nachhaltigen Lebensstil anzuregen.
Düsseldorf-Angehende Industriekaufleute, Chemielaboranten, Köche und Feuerwehrleute - insgesamt rund 100 Henkel-Auszubildende aus 14 Berufen haben im Juni am ersten, speziell auf sie zugeschnittenen Nachhaltigkeits-Workshop teilgenommen. Der Workshop passt zum ganzheitlichen Ansatz der Ausbildung bei Henkel. Die jungen Erwachsenen sollen neben dem Fachwissen lernen, auch über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Weil Nachhaltigkeit bei Henkel seit über 130 Jahren großgeschrieben wird, ist es für das Unternehmen wichtig, auch seine Auszubildenden so früh wie möglich dafür zu sensibilisieren: „Nachhaltigkeit - Was geht das mich an? Was kann ich selbst tun? Wie erkläre ich das meinen Freunden?". Diese drei Kernfragen sollten die Teilnehmer nach einer theoretischen Einführung in Kleingruppen untersuchen und in einer Kurzpräsentation zusammenfassen. Vom Videoclip bis zur klassischen Präsentation waren alle Stilmittel erlaubt.
„Bevor ich zu Henkel kam, hatte ich den Begriff ‚Nachhaltigkeit' noch nie gehört", bemerkt Julian Konnerth. Er macht bei Henkel derzeit eine Ausbildung zum Industriekaufmann. „Zuerst habe ich gedacht, dass es nur um Umweltschutz geht. Mich hat überrascht, dass Wirtschaft und Soziales auch dazu gehören", fährt der 22-Jährige fort.
„Henkel nimmt seine Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen ernst", sagt Dr. Roland Schröder, der den Azubis als Nachhaltigkeitsexperte zu Beginn des Workshops aus seiner Arbeit berichtet hat. Schröder ist im Unternehmensbereich Wasch-/Reinigungsmittel global für das Thema zuständig. „Wir möchten auch die jungen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für einen nachhaltigen Lebensstil sensibilisieren. Der Workshop ist ein Beispiel für unser Engagement."
Informationen für Schüler und Auszubildende
Ein weiteres Beispiel sind die Unterrichtsmaterialien „Nachhaltiges Waschen für eine saubere Umwelt", die Henkel 2008 zusammen mit zwei Universitäten entwickelt hat. Die Unterlagen für den Chemie-Anfangsunterricht tragen das Qualitätssiegel der Kompetenzplattform www.schule-trifft-wirtschaft.de und der Erfurt School of Education.
Aktuelle Informationen zum nachhaltigen und gesellschaftlich verantwortlichen Wirtschaften bei Henkel finden Sie im Internet: www.henkel.de/nachhaltigkeit
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